Aufgabenbenennungen

Der Name einer Aufgabe besteht aus mehreren Teilen:

1. Bereich+Nummer

2. Enthaltene Merkmale

3. Inhalt

Beispiel: MuS152 FG Polygon in Figuren zerlegen
also: aus dem Bereich Messen und Schätzen die Aufgabe Nr. 152 mit den Merkmalen Feedback und Geogebra und der Anforderung, dass ein gegebenes Polygon in Elementarfiguren zerlegt werden soll

Allgemein also:

Zu 1:

Al: Algebra
F: Funktionen
RuF: Raum und Form
MuS: Messen und Schätzen
RÜ: Rechnen und Überschlagen
BPA: Brüche Prozente Anteile
DuZ: Daten und Zufall
P: Problemlöseaufgaben

Zu 2.

F: Überhaupt ein inhaltliches Feedback (mehr als richtig/falsch) enthalten
D: Denkanstoß
M: Musterlösung
DvM: Denkanstoß mit verzögerter Musterlösung (siehe Knowledgebase Feedbackstruktur)
G: ein Geogebra-Applet enthalten
eU: equivalence reasonig als Übungsaufgabe (mit Validierung
eS: equivalence reasonig als Selbstdiagnose (ohne Validierung)

Zu 3.

Ziel: Beschreibung sollte eine gute Idee vermitteln, was in der Aufgabe gefordert ist

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